Lerntechnologie Archives - Degreed https://degreed.com/experience/de/blog/tag/learning-technology/ The Learning and Upskilling Platform Fri, 20 Mar 2026 20:51:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Was ist das Paradox der Lerneffizienz? https://degreed.com/experience/de/blog/what-is-learning-efficiency-paradox/ Thu, 04 Dec 2025 14:49:02 +0000 https://degreed.com/experience/?p=87660 Im Zuge der KI-getriebenen Revolution am Arbeitsplatz erwartet die Führungsebene von ihren Lern-, Talent- und HR-Teams eine Ausweitung der Skillentwicklung und ein schnelleres Erzielen des ROI. Ihnen steht hierfür jedoch weniger Budget, Zeit und Personal zur Verfügung. „Mit weniger mehr erreichen“ also – per se kein neues Phänomen. Neu ist aber, dass Sie mit KI jetzt auch […]

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Im Zuge der KI-getriebenen Revolution am Arbeitsplatz erwartet die Führungsebene von ihren Lern-, Talent- und HR-Teams eine Ausweitung der Skillentwicklung und ein schnelleres Erzielen des ROI. Ihnen steht hierfür jedoch weniger Budget, Zeit und Personal zur Verfügung. „Mit weniger mehr erreichen“ also – per se kein neues Phänomen. Neu ist aber, dass Sie mit KI jetzt auch das Werkzeug für die tatsächliche Umsetzung zur Hand haben. 

Genau darin liegt das Paradox der Lerneffizienz. KI verspricht mehr Effizienz und Produktivität, allerdings nur, wenn die Mitarbeitenden sie richtig nutzen können. Andernfalls profitieren sie womöglich überhaupt nicht davon, sodass KI sogar zu einem Hindernis werden könnte. 

Bislang erzielen Unternehmen auch noch keinen ROI aus ihren KI-Investitionen. Der Grund dafür: Geschwindigkeit ist nicht alles. Sicher, KI arbeitet schnell. Doch ohne einen neuen Ansatz für Arbeit und Lernen geht diese Geschwindigkeit zulasten von Mitarbeitenden, Prozessen und echter Innovation. Ohne Orientierung und Ziel drohen Mitarbeitende überfordert zu werden, Prozesse arten in Chaos aus und Innovation, wenn man sie denn so nennen kann, beschränkt sich auf das, was KI an Standardwissen und -ideen zu bieten hat.

Die Diskrepanz zwischen Skalierung und Substanz, Geschwindigkeit und Tiefe sowie Aktivität und Wirkung erreicht einen Höhepunkt. Schulungen schnell zu erstellen und abzuschließen reicht allein nicht aus. Menschen müssen in der Lage sein, Wissen gleichermaßen effektiv aufzunehmen und anzuwenden.

Es gilt, Effizienz neu zu definieren – in einer Weise, die geschäftlichen Erfolg nachhaltig unterstützt. Bei den meisten Initiativen zur KI-Transformation stehen Geschwindigkeit und Produktivität über allem anderen. Tragfähig ist dies jedoch nicht, denn der Mensch kann damit nicht Schritt halten. 

Effizienz bedeutet nicht nur, etwas schneller zu tun. Vielmehr bedeutet Effizienz, etwas besser zu tun. Und dieser Ansatz beginnt nicht mit der Technologie, sondern mit den Menschen. 

Das Effizienz-Paradox und die menschliche Seite der KI-Transformation

Es mag so aussehen, als wäre das Gelingen der KI-Transformation eine Frage der Technologie. Der Faktor Mensch ist hierfür jedoch ebenso wichtig. Unternehmen erhoffen sich mehr Effizienz durch KI. Bei vielen ist davon bislang jedoch nichts zu sehen. Tatsächlich bleiben Investitionen in interne KI-Lösungen bei fast 95 % der Unternehmen gänzlich ohne Wirkung und gerade einmal 15 % der GenAI-Benutzer:innen vermelden einen signifikanten ROI durch den Einsatz der Technologie.

Die Tendenz, den ausbleibenden Erfolg als technologisches Problem zu betrachten, ist in gewisser Weise verständlich – und so investieren Unternehmen auch weiterhin mehr Geld in ihre KI-Initiativen: 85 % der Führungskräfte haben ihre KI-Investitionen zwar bereits im vergangenen Jahr erhöht, aber neun von zehn gehen trotzdem davon aus, im kommenden Jahr noch mehr für generative KI auszugeben, wie Untersuchungen von Knowledge at Wharton (88 %) sowie von Deloitte (91 %) ergaben.

Trotz deutlich höherer Ausgaben für KI nahm die Nutzung am Arbeitsplatz im vergangenen Jahr kaum zu: Hier war laut der Federal Reserve Bank von St. Louis, also der Zentralbank des US-Bundesstaates Missouri, nur ein Anstieg von 33 % (2024) auf 37,5 % (2025) zu verzeichnen. Ähnlich fallen die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage von PwC aus. Darin gaben 14 % der Befragten an, generative KI täglich zu nutzen – im Jahr 2024 waren es 12 %. Der Anstieg der Nutzungszahlen fällt gegenüber den enormen Investitionen in diese Initiativen also eher mager aus.

Die Schlussfolgerung lautet: Damit Mitarbeitende den tiefgreifenden Wert erkennen, den KI in Aussicht stellt, müssen sie ihre Skills schneller und effektiver weiterentwickeln. Denn die Menge der Skills, die sie benötigen, wird künftig noch weiter zunehmen, genauso wie die Geschwindigkeit, in der sie diese Skills erlernen müssen. Damit das möglich wird, müssen Unternehmen in den menschlichen Aspekt der KI-Transformation investieren. Denn letzten Endes müssen KI-Initiativen für die Menschen effektiv sein, die mit ihrer Hilfe Innovation fördern, neue Arbeitsweisen gestalten und in diesem Zuge geschäftliches Wachstum vorantreiben sollen.

Die Rolle von KI im Paradox der Lerneffizienz

Es besteht kein Zweifel daran, dass KI die treibende Kraft hinter dem drängenden Wandel ist, mit dem Unternehmen zu kämpfen haben. Zugleich trägt sie aber auch zur Lösung bei – genau darin liegt die andere Seite des Paradoxes.

Wie ist das zu verstehen? 

Wird künstliche Intelligenz richtig eingesetzt, lässt sich ungenutztes Potenzial im Hinblick darauf erschließen, wie schnell und umfassend Mitarbeitende genau die Skills entwickeln können, die sie benötigen, um mit KI Schritt zu halten. Es gilt, Lerneffizienz zu erreichen. Statische Bibliotheken mit Lerninhalten und selbstgesteuerte Weiterbildung reichen hierfür jedoch nicht mehr aus. KI eröffnet dagegen neue Möglichkeiten für die Personalisierung, Interaktivität und Innovation. 

Personalisierung

Wenn Ihre Mitarbeitenden Zugang zu den relevantesten Inhalten erhalten, müssen sie keine wertvolle Lernzeit mehr mit der Suche danach verschwenden. KI ist in der Lage, Skilldaten und die Grundlagen der Lernwissenschaft zu nutzen, um Lernenden stets genau die Inhalte zur Verfügung zu stellen, die sie für ihre jeweilige Rolle und ihr individuelles Skill-Level benötigen. 

Interaktivität

Mit KI lassen sich Lerninhalte so reaktionsfähig gestalten wie nie zuvor. Bei der Personalisierung ist hier noch nicht Schluss. Denn es wird möglich, reale Gesprächsszenarien zu üben, wichtige Interaktionen zu simulieren und dabei auch direkt Feedback zu erhalten. Durch diese Art des Lernens lassen sich Fähigkeiten in bislang unerreichter Weise festigen. 

Innovation

Innovation kann vielfältigste Formen annehmen. KI bietet dabei enormes Potenzial, kreative Lösungen zur Verbesserung bestehender Prozesse zu entwickeln. Laut McKinsey erwartet die Hälfte derjenigen Unternehmen, die KI am erfolgreichsten nutzen, KI zur Transformation ihres Unternehmens einzusetzen – vor allem durch die Neugestaltung von Arbeitsabläufen. Der Schlüssel zu mehr Effizienz kann also darin liegen, traditionelle Prozesse und Verfahren in einer Weise umzugestalten, bei der Menschen und KI Hand in Hand arbeiten. 

Das Paradox der Lerneffizienz ist eine Chance und zugleich eine neue Herausforderung. Seien Sie daher dabei, wenn wir auf der Degreed LENS 2026 in Orlando, Florida, fachkundige Expert:innen zusammenbringen, um dieses Effizienz-Paradox und dessen Lösung in all seinen Facetten zu diskutieren. Hierbei erwartet Sie ein Programm voller Workshops, Diskussionsrunden und Sessions, die Ihnen wichtige Einblicke vermitteln und reichlich Gelegenheit bieten, von den besten Fachleuten der Branche zu lernen und sich mit ihnen zu vernetzen.

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Adaptives Lernen: Worum geht es dabei und warum ist es wichtig? https://degreed.com/experience/de/blog/what-is-adaptive-learning/ Wed, 19 Nov 2025 18:50:18 +0000 https://degreed.com/experience/?p=87557 Wir alle sind an hochgradig personalisierte und dynamische Inhalte gewöhnt. Von Werbeanzeigen und Streaming-Diensten bis hin zu Social-Media-Feeds – wir erwarten relevante, zielgenau auf uns zugeschnittene Inhalte. Zeit, dies auch beim Lernen umzusetzen – durch adaptives Lernen. Der Vorteil: Passende Lerninhalte sind erheblich leichter zu finden. Unnötiger Zeitaufwand für Inhalte, die keine Relevanz für die Rolle, das […]

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Wir alle sind an hochgradig personalisierte und dynamische Inhalte gewöhnt. Von Werbeanzeigen und Streaming-Diensten bis hin zu Social-Media-Feeds – wir erwarten relevante, zielgenau auf uns zugeschnittene Inhalte. Zeit, dies auch beim Lernen umzusetzen – durch adaptives Lernen. Der Vorteil: Passende Lerninhalte sind erheblich leichter zu finden. Unnötiger Zeitaufwand für Inhalte, die keine Relevanz für die Rolle, das Wissen und das Skill-Level einer Person besitzen, ist damit passé.

Was ist adaptives Lernen?

Adaptives Lernen passt sich basierend auf Skills, Rollen, Zielen und Leistungsniveaus an die spezifischen Anforderungen einer Person an. Es ist hochgradig personalisiert, reaktionsschnell und interaktiv. Es ist kontextbezogen, dynamisch und vor allem spart es Zeit: keine langwierige Suche nach Inhalten, keine Zeitverschwendung durch Materialien, die nicht zum Erfahrungsstand passen, und kein Warten auf Feedback. So bietet jeder Moment der Weiterbildung echten Nutzen. 

Grundlage für die Personalisierung bilden umfangreiche Daten und Analysen, die im Lernprozess verfügbar werden. Adaptives Lernen bietet mehr als nur Daten zu erledigten Inhalten: Es liefert konkrete Messgrößen zum Wissenszuwachs und dazu, wie Skills weiterentwickelt werden. 

https://youtu.be/zIxixwzkTXQ

Wie sieht adaptives Lernen in der Praxis aus?

Seit jeher wird im Lernbereich nach einer Möglichkeit gesucht, Lernen nahtlos in den Arbeitsalltag einzubinden. Genau das kann adaptives Lernen leisten. So wird es etwa mithilfe von KI möglich, Tests mit Quizfragen für verschiedenste Themenbereiche skalierbar zu generieren und so auf einfache Weise festzustellen, ob das Wissen verinnerlicht wurde. Ebenso können Gespräche mit KI in Echtzeit angepasst werden, sodass Mitarbeitende anspruchsvolle Soft Skills oder Präsentationen zu komplexen Themen üben können. Maßgeschneiderte, rollenspezifische Lernpfade lassen sich durch adaptives Lernen ebenso bereitstellen wir direktes Feedback. So ist es leichter, Leistung zu vergleichen und gezielt zu iterieren. 

Flexibilität und Personalisierung auf diesem Niveau bedeuten, dass Lernen und Arbeit vollständig parallel erfolgen und sich gegenseitig in ihrer Effektivität verstärken können. Deutlich machen dies etwa die folgenden Beispielszenarien:

Beispiel: Ihr Team muss sich schnell mit komplexen neuen Marktvorschriften vertraut machen. Statt eine einzelne, statische Schulung durchzuführen, können Sie mit KI-generierten Quizfragen überprüfen, wie gut die Inhalte verstanden wurden.

Allein das Durcharbeiten von Lernmaterialien stellt nicht sicher, dass Ihr Team das Wissen später tatsächlich in der Praxis anwenden kann. Jede Skill- oder Wissenslücke kann sich direkt in den Geschäftsergebnissen und der Leistung niederschlagen. Zu ermitteln, was Ihre Mitarbeitenden tatsächlich wissen, ist daher unerlässlich. Sobald Sie festgestellt haben, wo Lücken bestehen, können Sie hierfür die passenden Inhalte kuratieren. So schließen Sie individuelle Lücken gezielt, statt eine weitere Pauschalschulung anzubieten, die – wie zuvor – am Bedarf vorbeigeht.

Beispiel: Ihr Unternehmen führt ein wichtiges neues Produkt ein, für das Ihr Sales-Team den passenden Pitch liefern soll. Hierzu können sie ihm einen KI-gestützten Coach an die Hand geben, der stets verfügbar ist und Feedback in Echtzeit gibt.

Damit kann das Team den Pitch vollkommen risikolos üben. Es kann Punkte wiederholen, Feedback umsetzen und die eigene Herangehensweise verbessern, bevor es vor Ihre potenziellen Kunden tritt. So lernt es beim Üben auch ganz praktisch Skills, die sofort im Geschäftsalltag Wirkung zeigen.

Beispiel: Da sich die Einführung eines neuen KI-Tools direkt auf Ihr Produktteam auswirkt, muss es sich Kenntnisse in einem neu in der Branche aufkommenden Skill aneignen. Mithilfe von KI-kuratierten und durch Fachleute geprüften Lernpfaden können Sie Ihr Team schneller auf den aktuellen Wissensstand bringen.

Im gleichen Tempo, wie sich die Skillanforderungen verändern, lassen sich nun Lernpfade generieren, die Ihren Mitarbeitenden schneller relevante Inhalte an die Hand geben. So sind etwa im Rahmen von Degreed Open Library Lernpfade für die gefragtesten Skills verfügbar, die neu am Markt aufkommen. Zudem wird jeder dieser Lernpfade zweimal pro Jahr aktualisiert, damit der Inhalt stets zeitgemäß und auf dem neuesten Stand ist.

Die Einsatzbereiche für adaptives Lernen nehmen stetig zu. Denn im Arbeitsalltag sind interaktivere, dynamischere und vielfältigere Lernmöglichkeiten gefragt, um mit den Fähigkeiten Schritt zu halten, die Mitarbeitende benötigen.

Wie lässt sich adaptives Lernen bei Ihnen umsetzen?

Alles steht und fällt mit dem Kontext. KI hat den Weg für adaptive Lernerlebnisse bereitet. Erfolgreich umsetzen kann sie diese jedoch nur mit dem passenden Kontext. Andernfalls können die Informationen, die sie liefert, nicht individueller zugeschnitten sein als die eines LLM oder KI-Assistenten für allgemeine Zwecke. 

Damit KI den spezifischen Lern- und Upskilling-Anforderungen Ihres Teams Rechnung tragen kann, benötigt sie Kontext in folgenden Bereichen:

  • Lernwissenschaft
  • Verifizierbare Skilldaten
  • Integration in Systeme
  • Organisationsbezogener Kontext, der auf strategische Ziele abgestimmt ist

Auf dieser Grundlage lässt sich die KI so einrichten, dass sie sich erfolgreich an die Anforderungen einzelner Personen anpassen kann. 

Was hält die Zukunft für adaptives Lernen bereit?

Mit jedem Tag nehmen die technischen Möglichkeiten zu. Was in zwei Jahren möglich sein wird, lässt sich jetzt noch gar nicht abschätzen. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass Lernen im Arbeitsalltag deutlich weniger von statischen Schulungen geprägt sein wird. In erheblichem Maße zunehmen wird dagegen Einzel-Coaching mit einer verlässlichen Fachperson. Dabei werden Lernende ihren Blick gezielt auf Inhalte richten, die aktiv zum Wissensaufbau und zur Erweiterung ihrer Skill-Sets beitragen. Ebenso werden sie ihre neu erworbenen Kenntnisse und Skills praxisbezogen in risikoarmen Szenarien zur Anwendung bringen.

https://youtu.be/Ayk1YrRWCZo

L&D durchläuft einen grundlegenden Wandel: Weg von der Bereitstellung von Inhalten, die Geschäftsziele unterstützen, hin zur Bereitstellung KI-nativer Lernerlebnisse, die Geschäftsziele proaktiv vorantreiben. 

Buchen Sie eine Demo, um mehr zu erfahren.

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KI-gestützte Quiz-Generierung, um den Lerneffekt messbar zu machen https://degreed.com/experience/de/blog/ai-generated-quizzes-measure-learning/ Wed, 12 Nov 2025 15:41:03 +0000 https://degreed.com/experience/?p=87507 Sie haben gerade ein Lernprogramm abgeschlossen. Die Mitarbeitenden waren engagiert und die Abschlussquoten hoch. Sie haben durchweg positives Feedback erhalten. Aber Ihre Führungsriege fragt: „Hat es auch funktioniert?“ Abschlussquoten belegen, dass der Lernstoff erledigt wurde, und Komplimente offenbaren die Zufriedenheit der Mitarbeitenden – aber es bleibt unklar, ob das Lernen auch nachhaltig war. Leitende Führungskräfte […]

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Sie haben gerade ein Lernprogramm abgeschlossen. Die Mitarbeitenden waren engagiert und die Abschlussquoten hoch. Sie haben durchweg positives Feedback erhalten. Aber Ihre Führungsriege fragt: „Hat es auch funktioniert?“

Abschlussquoten belegen, dass der Lernstoff erledigt wurde, und Komplimente offenbaren die Zufriedenheit der Mitarbeitenden – aber es bleibt unklar, ob das Lernen auch nachhaltig war. Leitende Führungskräfte möchten konkrete Nachweise dafür, dass sich die Investition gelohnt hat. Sie müssen nachweisen, dass die Teilnehmenden das Wissen behalten haben und in der Lage sind, es im Arbeitsalltag anzuwenden. Und wenn es nicht funktioniert hat, müssen Sie herausfinden, wo zusätzlicher Lernbedarf besteht. 

Die Lösung? Testen Sie es.

Mit dem neuen Quiz-Feature in Degreed Maestro können Sie schnell KI-generierte Tests mit Quizfragen erstellen und bereitstellen. Dies sorgt dafür, dass Wissen bewahrt wird, außerdem können Sie damit die Effektivität der Lernaktivitäten messen. So können Sie Ihre Vorgesetzten mit relevanten Daten überzeugen.

Der alte Weg: Manuelle Quiz-Erstellung

Den Wert von Quizfragen erkennen? Einfach. Sie manuell, präzise und in großem Umfang umsetzen? Schwierig.

Die Erstellung und Bereitstellung solcher Tests im großen Maßstab war bisher ein manueller und hochgradig zeitaufwändiger Vorgang. Erforderlich sind dafür häufig umfangreiche Beiträge von vielbeschäftigten Fachexpert:innen, um Fragen zu entwerfen – eine ineffiziente Nutzung ihrer wertvollen Expertise, die oftmals zu Verzögerungen führt. 

Diese Faktoren erschweren es, Tests mit Quizfragen zu skalieren und auf einem aktuellen Stand zu halten. Das gilt heute mehr denn je, da sich ständig verändert, welche Skills und welches Wissen Mitarbeitende benötigen. 

Der neue Weg: KI-gestützte Quiz-Generierung

Mit Maestro können Administrator:innen in wenigen Minuten Tests mit Quizfragen erstellen – und damit den Zeit- und Arbeitsaufwand erheblich senken. Sie können Maestro über eine textbasierte Unterhaltung anleiten, ein individuelles Quiz zu jedem beliebigen Thema zu erstellen und Parameter wie die Anzahl der Fragen oder den Schwierigkeitsgrad anzupassen. Außerdem kann Maestro Quizfragen auf Basis vorhandener Dokumente generieren. Auf diese Weise lässt sich das Wissen von Fachexpert:innen einfacher nutzen, ohne sie in einen manuellen Prozess zur Fragenerstellung einzubinden. 

Nachdem die Mitarbeitenden das Quiz abgeschlossen haben, ermöglichen In-App-Berichte den Administrator:innen, das Wissensniveau genau zu bewerten. Diese Berichte helfen, wiederkehrend falsche Antworten – und damit Wissenslücken – zu identifizieren, bei denen weiteres Lernen erforderlich ist.

Die Tests sind direkt mit der Degreed-Plattform verbunden, sodass Sie Workflows wie die Quiz-Zuweisung oder die Auswertung der Ergebnisse direkt verwalten können. So erkennen Sie ganz einfach, wo zusätzlicher Lernbedarf besteht – und können effektivere Lernangebote gestalten, die Wissenslücken schließen und das Lernen im gesamten Unternehmen fördern.

https://www.youtube.com/watch?v=cWzwOZV0iz8

Geschäftswert schaffen

FührungskräfteHR und L&DMitarbeitende
• Sicherstellen, dass Wissen abgespeichert und nicht nur konsumiert wird
• Echtzeit-Einblick in Wissenslücken der Belegschaft gewinnen
• Kritisches Upskilling beschleunigen
• Quiz-Erstellung skalieren – in Minuten statt Stunden
• Workflows optimieren
• Abhängigkeit von Fachexpert:innen reduzieren
• Wissenslücken erkennen
• Personalisierte Ergebnisse erhalten, die Stärken hervorheben
• Lerntipps nutzen, um die eigene Entwicklung zu steuern

Praxisnahe Einsatzmöglichkeiten für Quizfragen

Beispiel: Vorbereitung auf einen Produkt-Launch

Während einer Produkteinführung werden Ihre Vertriebsteams mit Informationen überflutet: Wertversprechen, Produktfunktionen, Go-to-Market-Strategien. Das ist eine Menge Input – und es lässt sich nur schwer einschätzen, ob Ihre Mitarbeitenden wirklich bereit sind, das Wissen anzuwenden. 

Anhand der Tests mit Quizfragen von Maestro können Sie präzise ermitteln, ob Ihre Teams die wichtigsten Aspekte Ihres neuen Produkts verstanden haben. Möglich ist dabei auch die Erstellung von Tests, die je nach Zielgruppe unterschiedlich sind. Denn was für Ihren Vertrieb wichtig ist, unterscheidet sich gewiss von dem, was Ihr Implementierungsteam wissen muss. Mithilfe vorhandener Dokumentation können Sie in Minutenschnelle Quizfragen generieren, die den Anforderungen unterschiedlicher Zielgruppen Rechnung tragen. 

Beispiel: Überprüfung der langfristigen Wissensaufnahme bei der KI-Transformation 

Viele Unternehmen verfolgen ehrgeizige Ziele bei der Einführung von KI im Geschäftsalltag. Entsprechendes Wissen ist nicht unbedingt auf breiter Basis vorhanden. Gefragt sind daher ausgedehnte Schulungsmaßnahmen und gezieltes Upskilling. Wenn Sie am Anfang und am Ende eines Lernpfads ein Quiz einbetten, können Sie messen, wie viel Ihre Belegschaft über die Implementierung von KI gelernt hat – und so den Lernerfolg direkt mit strategischen Unternehmenszielen verknüpfen.  

Beispiel: Neuer Prozess zum Kunden-Onboarding

Tests mit Quizfragen können dazu beitragen, neue Prozesse und Verfahrensänderungen zu festigen. Wenn Sie ein neues Onboarding-Verfahren für Kund:innen eingeführt haben, müssen Mitarbeitende sich diesen Ablauf merken – sprich: was man tun sollte und was nicht. Anhand der Quiz-Ergebnisse wird erkennbar, inwieweit sie darauf vorbereitet sind, und ob es Verfahrensschritte gibt, bei denen zusätzliche Schulungen erforderlich sein könnten.

Tests mit Quizfragen als Teil einer größeren Lernreise

Tests mit Quizfragen sind für sich genommen bereits wirkungsvoll, sie entfalten jedoch ihr volles Potenzial, wenn sie mit anderen Lerninitiativen wie Lernpfaden oder Akademien kombiniert werden. Indem Sie entsprechende Tests am Ende solcher Lernangebote einbinden, können Sie die Wirksamkeit der Programme bewerten und feststellen, wo neue oder angepasste Inhalte erforderlich sind. 

Die Integration von Quizfragen direkt in Degreed verbessert zudem das Lernerlebnis, da die Benutzeroberfläche über alle Lernangebote hinweg konsistent bleibt. Gleichzeitig unterstützt dies die Konsolidierung Ihrer Lerntechnologien – das senkt Kosten und reduziert den administrativen Aufwand, da weniger Plattformen verwaltet werden müssen.

Buchen Sie eine Demo, um mehr zu erfahren.

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Warum KI-Infrastruktur für den Lernerfolg entscheidend ist https://degreed.com/experience/de/blog/ai-infrastructure-for-learning/ Thu, 16 Oct 2025 17:38:31 +0000 https://degreed.com/experience/?p=87299 Erfahren Sie, wie eine KI-Infrastruktur die erfolgreiche KI-Transformation beschleunigt, einschließlich der erforderlichen Systeme, des Kontextes, des Feedbacks und der Ergebnisse.

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Im Laufe der Geschichte gab es einige entscheidende Veränderungen in der Art und Weise, wie Menschen lernen.

Die erste war die Erfindung der Druckpresse, die Wissen in einem bisher beispiellosen Ausmaß kodifizierte und verbreitete.

Die zweite waren die Industrieschulen – die heutigen Berufsschulen –, die dazu dienten, ganze Generationen für die Arbeit in Fabriken und Büros auszubilden.

Die dritte war das Internet, das Milliarden Menschen den Zugang zu Wissen verschaffte. Es ermöglicht lebenslanges Lernen über den herkömmlichen Unterricht hinaus, sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause.

Und jetzt erleben wir die vierte Veränderung: Den Aufstieg der KI.

Effizienz ist nicht alles

KI ist bereits in unsere Meetings, Dokumente und Systeme integriert. Doch nur weil KI in die Arbeit eingebunden ist, heißt das noch lange nicht, dass die Menschen dadurch etwas lernen. Wenn überhaupt, hat KI die Menschen bislang effizienter gemacht, aber nicht qualifizierter. Noch nicht.

Das ist ein Problem. Denn die meisten Organisationen setzen KI für einen bestimmten Zweck ein: Effizienz. Das ist zwar gut, aber schneller zu arbeiten bedeutet nicht, dass die Mitarbeitenden mehr Skills haben.

Infrastruktur ist immer noch wichtig

Wir kennen dieses Phänomen bereits. Als YouTube eingeführt wurde, revolutionierte es die Bereitstellung von Inhalten. Die Plattform ermöglichte den universellen Zugang zu unzähligen Lernressourcen.

Allerdings löste es nicht das Problem des Lernens in Organisationen. Es sorgte nicht für die Entwicklung von mehr Kompetenz. Es erfüllte auch nicht die Anforderungen der Organisationen hinsichtlich der Steuerung der Lernaktivitäten.

Warum? Weil eine geeignete Infrastruktur noch immer wichtig ist. Wir brauchen Systeme, Kontext, Feedback und Ergebnisse. 

Das gilt auch für KI. Ein Chatbot auf dem Unternehmensportal ist keine Lernstrategie. Ein Copilot, der Meetings und HR-Richtlinien zusammenfasst, baut keine Kompetenzen in diesen Bereichen auf. Der reine Zugriff auf Antworten trägt nichts zur Weiterbildung bei.

Was seriöse, erfolgreiche KI-Lernsysteme auszeichnet, ist nicht das Modell, sondern die dahinterstehende Infrastruktur. Es ist die Grundlage, auf der die KI basiert; dazu gehören:

  • Lernwissenschaft
  • Verifizierbare Skilldaten
  • Integration in Systeme
  • Organisationsbezogener Kontext, der auf strategische Ziele abgestimmt ist

Wenn Ihre KI-Tools nicht auf dieser Grundlage aufgebaut sind, sind sie nicht für das Lernen optimiert. Denn genau diese Struktur macht den Unterschied. Sie bestimmt die Wirkung der Lernaktivitäten in dieser neuen Umbruchphase.

Hinter den Kulissen der Degreed Vision mit David Blake, der über KI-Infrastruktur spricht.

Die Herausforderung: Besseres und schnelleres Upskilling im Unternehmen

Ich will ganz offen sein: Laut dem Weltwirtschaftsforum und Accenture müssen 60 % der weltweiten Belegschaft in den nächsten fünf Jahren Upskilling betreiben. Das entspricht einem Anstieg von 10 Prozentpunkten gegenüber 2020. Und nur etwa 40 % der Führungskräfte auf Vorstandsebene geben an, darauf vorbereitet zu sein, was einem Rückgang von 10 Prozentpunkten gegenüber 2020 entspricht. 

Wir waren uns bereits vor fünf Jahren dieser Skill-Lücke bewusst, und Führungskräfte sind heute noch weniger darauf vorbereitet. Das bedeutet, dass sich mehr Menschen weiterbilden und mehr Skills erwerben müssen, und zwar schneller als je zuvor

Der Ansatz des „Just-in-Time-Learning“ stammt aus der dritten Veränderungswelle, der Internetwelle. Dabei ging es darum, Mitarbeitenden zur richtigen Zeit die Inhalte zur Verfügung zu stellen, die für sie am relevantesten sind. Doch nun verändert sich die Arbeit selbst. Aufgaben werden automatisiert. Rollen werden flexibler. Wissen ist heute so günstig wie noch nie verfügbar, doch Urteilsvermögen, Anpassungsfähigkeit und Kreativität sind nach wie vor von unschätzbarem Wert.

Wir brauchen ein neues Lernmodell, das mit den schnellen Veränderungen und Anforderungen der heutigen KI-Welt Schritt hält. Diese Zukunft könnte wie folgt aussehen:

  • Adaptives Lernen berücksichtigt bereits vorhandenes Wissen und konzentriert sich auf genau die Skills, die noch fehlen.
  • Dank Skill-Intelligenz in Echtzeit können Lücken geschlossen werden, bevor sie zum Bremsstein werden. 
  • KI unterstützt Mitarbeitende dabei, intelligenter und besser zu arbeiten, nicht nur schneller.

Das ist keine Zukunftsmusik mehr – sie spielt bereits.

Vision 2025 On-Demand ansehen

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L&D aufgepasst: So geht Inhaltsbibliothek auf die smarte Art https://degreed.com/experience/de/blog/content-library-hack-for-learning-leaders/ Fri, 15 Aug 2025 17:10:19 +0000 https://degreed.com/experience/?p=86913 Was wäre, wenn Sie eine Inhaltsbibliothek hätten, die Sie keine Millionenbeträge kostet und bei Ihren Mitarbeitenden wirklich punkten kann? Genau das können Sie jetzt haben. Wie, das erfahren Sie hier.

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Was wäre, wenn Sie eine Inhaltsbibliothek hätten, die Sie keine Millionenbeträge kostet und bei Ihren Mitarbeitenden wirklich punkten kann? Und was wäre, wenn sie bereits in Ihrer Lernplattform integriert wäre?

Einige Wochen nach der Einführung von Degreed Open Library fiel die Antwort, die wir darauf von einem führenden Tech-Unternehmen aus unserem Kundenstamm erhielten, eindeutig aus:  

„Wir haben bereits mehr Nutzer als für LinkedIn.”

Dafür brauchte es keine groß angelegten Werbeaktionen oder aufwendigen Kampagnen, sondern das passende Lernangebot: gezielte, KI-kuratierte Lernpfade, die darauf zugeschnitten sind, welche Skills die Mitarbeitenden für ihren Erfolg benötigen, statt sie mit einer Flut von Lerninhalten allein zu lassen.

Was ist Degreed Open Library?

Degreed Open Library stellt strukturierte, direkt einsetzbare Lernpfade in einer Inhaltsbibliothek bereit, die mit KI kuratiert werden, um Mitarbeitenden dazu zu verhelfen, gefragte Skills schneller, reibungsloser, fokussierter und mit größerer Relevanz zu erlernen.

Mit skillbasierten Lernpfaden hilft Ihnen Degreed Open Library, Ihre Inhalte auf intelligentere Weise zu aktivieren. Außerdem ist jeder Lernpfad in Degreed Open Library in kompakte Einheiten unterteilt und kann mühelos gestartet werden. So bleiben Lernende fokussiert, ohne dass eine Roadmap oder lange Liste von Vorkenntnissen erforderlich wäre.

Screenshot eines Lernpfads zum Thema KI aus der Inhaltsbibliothek, die in Degreed Learning inbegriffen ist.

Das Problem: Herkömmliche Inhaltsbibliotheken sind mit hohem Kosten- und Pflegeaufwand verbunden

Größe Inhaltsbibliothek versprechen mehr: mehr Vielfalt, mehr Zugang, mehr Interaktion. Für Lernende trifft dies oft jedoch eher weniger zu. Im Gegenteil: Sie erleben mehr Komplikationen, mehr Unklarheit und lernen letztlich sogar weniger.

L&D- und IT-Teams sehen sich unterdessen mit einem Aufgabenkatalog konfrontiert, der immer weiter wächst. Umso wichtiger ist daher eine intelligentere Lösung, mit der sie Mitarbeitenden zu schnellerem Lernen verhelfen können – mit Inhalten, die gleichermaßen relevant wie zielführend sind.

Die Lösung: KI-kuratierte Lernpfade 

Im April 2025 ist Degreed Open Library mit 100 kuratierten Lernpfaden für die gefragtesten Skills an den Start gegangen. Darauf folgten im Juli 100 Sprachpakete für diese Angebote: Mit Versionen in Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Deutsch haben wir damit Sprachbarrieren für Lernende in globalen Teams beseitigt.

Doch das war erst der Anfang.

Im Oktober dieses Jahres veröffentlichen wir 150 neue Lernpfade mit einem Fokus auf besonders wachstumsstarken Branchen. Dazu gehören:

  • Einzelhandel
  • Gesundheitswesen
  • Fertigung
  • Kundenerfahrung
  • Finanzdienstleistungen
  • Medien und Telekommunikation
  • Fachliche Dienstleistungen
Screenshot eines Lernpfads zum Thema Kundenservice aus der Inhaltsbibliothek, die in Degreed Learning inbegriffen ist.

Insgesamt sind dies mehr als 350 KI-kuratierte Lernpfade, die in jeder Instanz von Degreed Learning – und ohne zusätzliche Lizenz – inbegriffen sind.

Ihre Mitarbeitenden können mit diesen Lernpfaden ohne Umschweife loslegen. Sie vermitteln ihnen eine solide Ausgangsbasis und decken die grundlegenden Skills ab, die Ihre Belegschaft heute benötigt. Allerdings sind natürlich nicht alle Unternehmen gleich. Dem tragen wir mit Services für KI-kuratierte Lernpfad-Services Rechnung, die als Add-on verfügbar sind. Damit erhalten Sie Unterstützung bei der Gestaltung von Lernpfaden, die exakt auf Ihre Ziele, Rollen und Arbeitsabläufe zugeschnitten sind.

Unsere Services für KI-kuratierte Lernpfad-Services helfen Ihnen dabei, rollenspezifische Lernerlebnisse im Einklang mit Ihren Arbeitsabläufen und strategischen Zielen zu gestalten. Die komplizierte Arbeit übernehmen wir. Sie profitieren von einem Weg, schneller und smarter Erfolg zu erzielen.

Klarheit statt Konfusion: Das Potenzial von Kuration in Ihrer Inhaltsbibliothek

Degreed Open Library ist keine Inhaltsbibliothek „von der Stage“. Sie führt Lernende auf unkomplizierte Weise genau zu dem, was sie benötigen – genau dann, wenn sie es benötigen.

Anstatt endlose Suchergebnisse oder allgemein gehaltene Wiedergabelisten auszugeben, ermittelt sie mithilfe von KI die besten Inhalte und kuratiert sie in strukturierten Lernpfaden aus Artikeln, Podcasts, Videos und Kursen. Diese Lernpfade sind stets aktuell, auf Skills abgestimmt und im Kontext konkreter Rollen und Arbeitsabläufe relevant.

Bemerkbar macht sich dies auf breiter Basis:

1. Schnellere Wertgenerierung

Statt mit großem Aufwand monatelang Programme zu entwickeln, können Sie in Minutenschnelle komplett einsatzbereite Lernpfade bereitstellen. Ihre Mitarbeitenden können sofort mit dem Lernen beginnen, ganz ohne Roadmap.

2. Weniger Hürden, geringerer Zeitaufwand, mehr Fokus

Mitarbeitende wollen nicht endlos in überlangen Katalogen suchen, sondern Skills aufbauen. Sind Lerninhalte aber in den Tiefen ellenlanger Suchergebnisse oder allgemeiner Wiedergabelisten vergraben, verpufft die Motivation leicht.

KI-kuratierte Lernpfade beseitigen diese Hürden. Lernende erhalten klare, zu ihrer Rolle passende Empfehlungen, die direkt einen Eindruck von Relevanz vermitteln. Sie wissen genau, warum die jeweilige Thematik wichtig ist, wie sie sich in ihre Arbeit einfügt und welche Schritte als Nächstes folgen. Diese Klarheit trägt dazu bei, dass sie motivierter sind, Lernpfade schneller abschließen und die erworbenen Skills besser in die Praxis umsetzen. 

Degreed Open Library unterteilt jeden Lernpfad in kompakte Lerneinheiten. Dies erleichtert es, freie Zeitblöcke, etwa zwischen Meetings oder auch die Mittagspause, zum Lernen zu nutzen. Durch diese Flexibilität lernen Mitarbeitende motivierter, schließen Inhalte in kürzerer Zeit ab und wenden ihre Kenntnisse schneller in der Arbeitspraxis an.

3. Intelligenterer Einsatz von Inhaltsbudgets

Indem sie zielgenaue, kuratierte Inhalte bereitstellen, die Mitarbeitende auch wirklich nutzen, können Unternehmen ihre Abhängigkeit von kostspieligen Abonnements für Bibliotheken verringern und ihre L&D-Budgets effektiver nutzen.

Tatsächlich loten einige unserer Kunden bereits Wege aus, ihre Inhaltsabonnements zu kündigen oder zu kürzen. Die Begeisterung, ihre L&D-Budgets für höherwertige Technologien oder Programme einsetzen zu können, ist dabei klar zu vernehmen:

„Mein Team beabsichtigt, die Möglichkeiten der Ressourcenbibliothek zu evaluieren, die Lerninhalte zu ersetzen, die wir derzeit [von einem führenden Inhaltsanbieter] beziehen. In dem Fall, dass Open Library unsere Lernanforderungen adäquat erfüllen kann, werden wir prüfen, ob wir [den führenden Inhaltsanbieter] ausrangieren oder zumindest die Zahl unserer Lizenzen reduzieren.“ 

Fazit: Raus aus der Kostenfalle von Inhalten, die niemand nutzt.

L&D- und IT-Verantwortliche brauchen nicht mehr Inhalte. Sie brauchen mehr Wirkkraft.

Degreed Open Library verhilft Ihnen dazu durch:

  • Hochwertige, relevante Inhalte aus vertrauenswürdigen Quellen
  • KI-gestützte Lernpfade, zugeschnitten auf Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden
  • Klarere Lernreisen, höhere Motivation und messbare Ergebnisse

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Präzise. Personalisiert. Messbar: KI-gestütztes Lernen mit Degreed https://degreed.com/experience/de/blog/pinpoint-personalize-prove-ai-for-learning/ Mon, 04 Aug 2025 18:01:30 +0000 https://degreed.com/experience/?p=86779 Erfahren Sie, wie die Degreed-KI Lernteams hilft, Skill-Lücken zu identifizieren, individuelle Entwicklungspfade zu gestalten und Fortschritte zu messen.

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Generische Schulungen sind passé. Präzisionsentwicklung ist gefragt. Angesichts der zunehmenden digitalen Disruption überdenken die agilsten Unternehmen ihre Strategien zur Talententwicklung. Laut McKinsey kämpfen 87 % der Unternehmen bereits mit Skill-Lücken oder erwarten diese in naher Zukunft. Die zentrale Herausforderung besteht darin herauszufinden, welche Fähigkeiten für wen entwickelt werden müssen und wie dies effektiv gelingt.

Traditionelle Lernsysteme sind dieser Komplexität nicht gewachsen. Degreed schon. Mit Degreed Maestro haben wir eine KI entwickelt, die speziell auf Lernen ausgerichtet ist und Personalentwicklung auf ein neues Niveau hebt. Degreed Maestro unterstützt Organisationen dabei, den Skillbedarf zu ermitteln, die Entwicklung zu personalisieren und Veränderungen zu messen – damit Sie jederzeit die richtigen Kompetenzen zum richtigen Zeitpunkt aufbauen, unabhängig davon, wie schnell oder unvorhersehbar sich Anforderungen ändern.

Mit der KI von Degreed Bedürfnisse genau ermitteln: Klarheit im Chaos

Das Ziel zu kennen, ist ebenso wichtig, wie den Ausgangspunkt zu verstehen. Fragmentierte Daten, veraltete Taxonomien und fehlende Standards erschweren eine verlässliche Erfassung der vorhandenen Skills. Und das ist ein großes Risiko, wenn Talente Ihr wertvollstes Kapital sind.

Der Skill Review Coach von Degreed Maestro bietet eine dialogbasierte, konsistente und objektive Bewertung individueller Skills. Das Ergebnis? Eine dynamische, datenreiche Karte der Skill-Landschaft Ihres Unternehmens – als solide Basis für strategische Entscheidungen.

Degreed entwirrt zudem komplexe Skilldaten: Durch die Normalisierung von Skill-Levels und -Bezeichnungen werden Qualifikationsdaten system-, anbieter- und sprachübergreifend standardisiert. Doppelte Einträge werden entfernt und Inkonsistenzen korrigiert, sodass Sie eine einheitliche, nutzbare Übersicht über die Fähigkeiten Ihrer Belegschaft erhalten.

Screenshot einer anpassbaren Skillskala und Beschreibung in Degreed

Von dort aus leitet die KI die erforderlichen Skills für jede Rolle ab und ordnet diese den Mitarbeitenden zu. Ergänzt wird dies durch abgeleitete Skills für Inhalte. Dabei werden für jeden Lerninhalt die relevanten Skills per Tagging markiert, die vermittelt werden. So können passende Inhalte für Rolle und Ziel schneller gefunden werden.

Mit Degreed KI zur personalisierten Entwicklung: Endlich in großem Maßstab

Personalisierung ist der Goldstandard im Lernen – doch in großem Maßstab schwer umzusetzen. Viele Unternehmen setzen noch immer auf allgemeine Schulungen, die weder Rolle, Ziel noch Wissensstand berücksichtigen. Die Folge? Verschwendete Lerninvestitionen, demotivierte Mitarbeitende und minimale Auswirkungen auf das Geschäft.

Degreed Maestro setzt hier völlig neue Maßstäbe. KI-gestützte Erfahrungen – darunter Leadership Coach, Career Coach und intelligente Lernpfadkuratierung – liefern allen Mitarbeitenden die passenden Ressourcen für individuelle Ziele, Skills und Herausforderungen. Mitarbeitende müssen nicht nach den richtigen Inhalten suchen. Die Inhalte finden sie.

Die KI erstellt in wenigen Minuten strukturierte, zielgerichtete Lernpfade, spart Zeit und steigert das Engagement.

Benötigen Sie etwas noch Individuelleres? Mit Degreed Maestro Studio erstellen Sie KI-native Lernerfahrungen, die perfekt auf Ihre Belegschaft zugeschnitten sind. Die Bandbreite reicht dabei von Onboarding-Bots bis zu Rollenspielen. So bekommt jede Person einen virtuellen Coach, während Ihr L&D-Team Personalisierung zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten skaliert.

Screenshot der Konfigurationsanweisungen für einen Degreed Maestro-Coach

Mit Degreed-KI Veränderungen messbar machen: Fortschritte klar belegen

Viele Organisationen investieren massiv in Weiterbildung, können aber deren Erfolg nicht verlässlich belegen. Traditionelle Lernkennzahlen wie Kursabschlüsse oder Lernstunden zeigen nicht, ob die gewünschten Skills tatsächlich aufgebaut wurden. Ohne klare Messungen ist es unmöglich, den ROI nachzuweisen oder Strategien anzupassen.

Degreed schließt diese Lücke. Wir empfehlen, nach Abschluss des Lernprogramms erneut den Degreed Maestro Skill Review Coach einzusetzen, um die durch das Lernen erzielten Verbesserungen des Skill-Levels zu ermitteln.  So prüfen Sie nicht nur Klicks, sondern tatsächlichen Wissenszuwachs.

Screenshot von Degreed Maestro (KI für das Lernen) bei der Bewertung von Skills basierend auf einem Gespräch mit dem Benutzer

In Kombination mit Vorschlägen für Profil-Skills, die relevante Skills basierend auf der Rolle, den Lernaktivitäten und den Zielen einer Person empfehlen, können Unternehmen das Skillprofil jeder Person kontinuierlich anpassen und aktualisieren. Dadurch wird sichergestellt, dass die Daten aktuell und verwertbar bleiben.

Das Ergebnis ist eine Live-Übersicht der Fähigkeiten Ihrer Belegschaft, damit Sie Fortschritte verfolgen, Lücken gezielt schließen und Entwicklung strategisch steuern können.

Intelligentere Personalentwicklung mit KI-gestütztem Lernen

KI verändert nicht nur die Arbeit, sondern auch das Lernen. Degreed gibt Ihnen die notwendigen Tools an die Hand, um kritische Skill-Lücken präzise zu erkennen, relevante Lernangebote bereitzustellen und Fortschritte messbar zu machen. Ob durch geführtes Coaching mit Degreed Maestro oder dynamische Skill-Inferenz – KI-gestütztes Lernen versetzt Sie in die Lage, die Transformation Ihrer Belegschaft voranzutreiben. Durch die Verknüpfung von Skilldaten mit Lern- und Geschäftsanforderungen können Sie wichtige Probleme lösen.

Dabei geht es nicht nur um Schulungen, sondern um den gezielten Aufbau von Fähigkeiten, die einen Wandel ermöglichen. Sind Sie bereit, Lernen mit intelligenter Präzision an Ergebnisse zu koppeln? Dann fordern Sie eine Demo an und erfahren Sie, was Degreed für Ihr Unternehmen leisten kann.

Sie möchten mehr über Degreed erfahren? Demo abrufen.

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Innovative Führung: Der Capgemini-Ansatz für die nächste Generation von Führungskräften https://degreed.com/experience/de/blog/capgemini-innovative-leadership-development/ Fri, 01 Aug 2025 16:19:56 +0000 https://degreed.com/experience/?p=86775 Erfahren Sie, wie Capgemini mit Degreed Akademien die Führungskräfteentwicklung in 39 Ländern neu aufgestellt hat und welche Erfolge daraus entstanden sind.

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Wie sieht gute Führung vom ersten Tag an aus? Für Capgemini geht gute Führung weit über die reine Vermittlung von Managementtheorien hinaus. Es bedeutet, die Führungskräfteentwicklung in der frühen Karrierephase neu zu denken – und ihr Potenzial für Wirkung im großen Maßstab auszuschöpfen.

Das weltweit tätige Beratungs- und Technologieunternehmen hat schon früh erkannt, dass neue Führungskräfte Unterstützung benötigen. Dies hat sich insbesondere in einem Lernumfeld bewährt, das von digitaler Ermüdung geprägt ist und von manchen salopp als „Tod durch Lernpfad” bezeichnet wird.

Angesichts des schnellen Wachstums und zunehmend komplexer Kundenanforderungen weiß Capgemini, wie entscheidend es ist, neue Führungskräfte von Beginn an optimal zu unterstützen und sie so auf Erfolgskurs zu bringen.

Klassische Führungsprogramme sind jedoch schwer skalierbar, pflegeintensiv und passen oft nicht zum Tempo und den Prioritäten des Unternehmens Bereitstellungsteams verlieren zu viel Zeit mit Schulungslogistik, E-Mail-Verwaltung und manuellen Prozessen. Lernteams hingegen wollen eine kohärentere, modernere und wirkungsvollere Lösung.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Capgemini das Programm Emerging Leaders ins Leben gerufen: eine betreute, klassenbasierte Lernerfahrung auf Basis der Degreed Akademien. Die Ergebnisse? 26 % Kompetenzzuwachs, deutlich geringere Fluktuation und eine Zufriedenheit von 4,6 von 5 Punkten – der Beweis, dass die neuen Führungskräfte von Capgemini nicht nur geschult, sondern bestens für ihre Aufgaben gerüstet sind. 

Führungskräfteentwicklung, die stark beginnt und schnell skalierbar ist

Das Programm Emerging Leaders wurde gemeinsam mit Führungskräften aus der Wirtschaft und Lernpartnern entwickelt und folgt einem vollständigen Lernzyklus. Es ist weit mehr als nur eine Sammlung von Inhalten. Vielmehr ist es ein umfassender Entwicklungsprozess, der Wachstum in den Arbeitsalltag integriert – unterstützt durch Anstupser, Mentoring, Reflexion und soziale Verantwortung.

Dafür arbeiteten die Lernteams eng mit der Personalabteilung und Führungskräften zusammen, um Erfolgskriterien zu definieren, Inhalte auszuwählen und sicherzustellen, dass das Programm die Führungsvision des Unternehmens widerspiegelt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Leitprinzipien, die nach Ansicht von Capgemini alle Mitarbeitenden entwickeln sollten.

Das Ergebnis ist eine Erfahrung, die gezielt auf die Erwartungen einer digital versierten, ambitionierten Zielgruppe ausgerichtet ist. Die Teilnehmenden absolvieren einen sechswöchigen Zyklus mit digitalen Inhalten, realen Projekten, Mentoring, Reflexion und angeleiteten Übungen – alles zentral in der Degreed-Umgebung gebündelt.

Wie Degreed Akademien dies möglich macht

Degreed Akademien liefert Capgemini die Infrastruktur für eine ganzheitliche, betreute Führungsreise in einer einzigen, nahtlosen Lernerfahrung. Vom Onboarding und gezielten Anstupsern bis hin zu Live-Events und Reflexionen ist alles zentral gebündelt. Tabellen, verstreute Tools oder isolierte Kommunikation gehören der Vergangenheit an. Dank der Integration mit Microsoft Teams und der integrierten Kalenderfunktion bleiben die Teilnehmenden auf dem Laufenden und können gleichzeitig ihr Tagesgeschäft erledigen.

Capgemini nutzt Degreed Akademien, um monatliche Klassen in einer vollständig geleiteten Wochenstruktur zu organisieren, wo Inhalte, Führungssimulationen, Mentoring-Impulse und Reflexionspunkte zu einem klar definierten Lernpfad zusammengeführt werden. Die Teilnehmenden wissen jederzeit, was als Nächstes ansteht und warum es relevant ist. Automatisierte Anstupser und personalisierte Nachrichten helfen dabei, die Dynamik aufrechtzuerhalten und die Verantwortlichkeiten zu klären, ohne die Bereitstellungsteams zu überlasten. Da Degreed zeitintensive Aufgaben wie Terminplanung, Kommunikation und Nachverfolgung automatisiert, gewinnen L&D-Teams Zeit für das Wesentliche: hochwertige Inhalte, die aktive Einbeziehung von Lernenden und die Ausrichtung auf Unternehmensziele.

Und weil alles über Degreed läuft, hat Capgemini Zugriff auf Echtzeit-Einblicke in den Fortschritt, die Beteiligung und die Ergebnisse. Dadurch können Weiterbildungsverantwortliche die Bereitstellung auf der Grundlage des Verhaltens der Klasse optimieren und Engpässe frühzeitig erkennen. Mit Degreed Akademien bietet Capgemini nicht nur Schulungen, sondern ein skalierbares, datengestütztes Entwicklungsprogramm für Führungskräfte.

Funktionen wie Live-Events, integrierte Reflexionen und automatische Erinnerungen tragen dazu bei, ein Gefühl der Verbundenheit und Dynamik zu schaffen.

Die Abschlussquote erreichte mit 81 % einen Höchststand, wobei die Zufriedenheit der Lernenden im Durchschnitt bei 4,6 von 5 Punkten liegt.

Mehr als nur aktive Teilnahme. Messbares Wachstum.

Allein im Jahr 2024 schlossen fast 4.000 Mitarbeitende in 39 Ländern das Programm erfolgreich ab. Für 2025 ist Capgemini auf dem besten Weg, monatlich 2.000 Mitarbeitende in Klassen zu schulen. Die Abwanderung von Führungskräften, die das Programm abgeschlossen haben, sank auf 6,5 % – deutlich unter dem Unternehmensdurchschnitt in dieser Zielgruppe.

Das Feedback der Mitarbeitenden ist durchweg positiv. Immer wieder betonen die Teilnehmenden Relevanz, Struktur und den anspruchsvollen Charakter des Programms.

„Das Emerging Leaders-Programm war unter allen Schulungen, die ich bisher absolviert habe, unvergesslich“, sagte eine Mitarbeiterin.

„Eines der praxisnahsten, nützlichsten und anspruchsvollsten Programme, an denen ich je teilgenommen habe“, erklärte ein anderer.

Die Kompetenzwerte der Teilnehmenden stiegen im Vorher-Nachher-Vergleich im Schnitt um 26 %. Und mehr als 90 % der Befragten gaben an, dass sie das Gelernte in ihrer aktuellen Position anwenden würden.

Ein Modell für strategisches Führungswachstum

Capgemini hat nicht nur die Führungskräfteentwicklung optimiert, sondern auch die gesamte Herangehensweise neu definiert. Anstelle eines fragmentierten oder manuellen Modells ist Emerging Leaders heute eine wiederholbares, datengestütztes Lernprogramm, das sich nahtlos in die langfristige Führungsstrategie von Capgemini einfügt.

Für Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen ist die Botschaft klar: Trifft Führungskräfteentwicklung auf durchdachtes Design und skalierbare Technologie, vervielfacht sich die Wirkung.

Angesichts steigender Dynamik und wachsender Nachfrage baut Capgemini das Programm kontinuierlich aus. Damit zeigt das Unternehmen, dass die frühzeitige Förderung von Führungskräften mit dem richtigen Modell sowohl wirkungsvoll als auch großflächig umsetzbar ist.

Jetzt mehr erfahren

Entwickeln auch Sie ein skalierbares Führungsprogramm. Sprechen Sie mit uns darüber, wie Degreed Akademien die Personalentwicklung in Ihrem Unternehmen voranbringen kann.

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Neuer Podcast: Ist Ihre Lerntechnologie fit für das Skill-Zeitalter? https://degreed.com/experience/de/blog/new-podcast-is-your-learning-tech-ready-for-the-skills-era/ Thu, 03 Jul 2025 17:36:01 +0000 https://degreed.com/experience/?p=86743 Erfahren Sie, wie sich die Skill-Herausforderungen für große Organisationen verändern und warum Upskilling und Reskilling zunehmend die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften als wichtigste Priorität ablösen.

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Dies ist der letzte Blogbeitrag zu unserer dreiteiligen Podcast-Reihe „Beyond the Grid“ (Jenseits des Rasters). Hier finden Sie Beitrag Nr. 1 und Beitrag Nr. 2.

Lange Zeit galt Compliance als eine der obersten Prioritäten in der betrieblichen Weiterbildung.

Doch das ändert sich gerade.

Laut der Fosway Group rücken Upskilling und Reskilling nun erstmals in den Vordergrund.

Trotz dieser Dynamik suchen L&D- und Business-Verantwortliche weiterhin nach wirksamen Wegen, Skills gezielt einzusetzen.

Was bedeutet das für Organisationen, die agile, skillorientierte Lernstrategien entwickeln möchten?

„Das ist noch in der Diskussion“, so Fiona Leteney, Senior Analyst der Fosway Group.

In der letzten Folge unserer dreiteiligen Podcast-Reihe sprechen Leteney und Max Wessel, Co-CEO von Degreed, über diesen Wandel, werfen einen Blick auf die 9-Grid-Studie von 2025 der Fosway Group zu Lernsystemen und diskutieren, wie Käufer sinnvoll mit Anbietern von Lerntechnologien zusammenarbeiten können.

Wo die Skillstrategie versagt

Auch wenn das Interesse an Skills steigt, bleibt die Umsetzung eine komplexe Herausforderung. Organisationen kämpfen mit der Frage nach der Granularität: „Verwalten wir 50 Skills oder 50.000?“ Zudem stehen sie vor Herausforderungen beim Datenaustausch und bei Systemen, die nicht miteinander kommunizieren.

Oft liegen Talent- und Lerndaten noch isoliert vor, wodurch Teams weder einen klaren Überblick über die vorhandenen Skills ihrer Mitarbeitenden noch über mögliche Reskilling-Optionen für offene Positionen haben. Zukunftsorientierte Geschäftsleitungen wissen, dass Systeme mit minimalem Aufwand integriert und skaliert werden und schnell messbare Ergebnisse liefern müssen.

Leteney formuliert es so: „Zu den wichtigsten Aspekten gehören Interoperabilität und die Integration von Systemen in ein Ökosystem.“

Interoperabilität vs. Konsolidierung

Mitunter müssen sich Mitarbeitende bei drei verschiedenen Plattformen anmelden, um auf einen einzigen Kurs zuzugreifen. Das ist ineffizient und nicht nachhaltig.

Der Druck, Plattformen zu konsolidieren und Kosten zu reduzieren, ist spürbar. Werden solche Entscheidungen jedoch ohne Einbeziehung der Lernteams getroffen, droht der Verlust wichtiger Kompetenzen.

Ratschläge für Weiterbildungsverantwortliche

Auf die Frage, wie Organisationen die Herausforderung im Bereich Skills meistern können, antwortet Leteney klar und deutlich: „Gehen Sie Partnerschaften mit Ihren Anbietern ein … Alle unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass der Mehrwert oft in Partnerschaften liegt. So können Sie als Käufer an den Gesprächen teilnehmen, Einfluss auf die Roadmap und die Ausrichtung nehmen und den Anbietern ein realistisches Bild der Lage vermitteln.

„Der Teufel steckt im Detail und jede Organisation ist einzigartig. Man muss Anbieter finden, mit denen man solche Gespräche auf Augenhöhe führen kann.“

Genau diese Art der Zusammenarbeit soll mit Degreed unterstützt werden.

Wir betreiben vernetzte Ökosysteme, die die Entwicklung von Skills ermöglichen – von detaillierten Einblicken in Daten bis hin zu automatisierten und KI-gestützten Erfahrungen, die sich in Echtzeit anpassen.

Ganz gleich, ob Sie eine neue Strategie einführen oder Ihre gesamte Lerntechnologie überdenken möchten: Degreed unterstützt Sie dabei, den Übergang reibungslos und skalierbar zu gestalten.

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie mit Degreed Ihr Lernökosystem zukunftssicher machen können.

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Neuer Podcast: Ist der KI-Hype im Bereich Lerntechnologie gerechtfertigt? https://degreed.com/experience/de/blog/new-podcast-is-the-ai-hype-in-learning-tech-justified/ Wed, 11 Jun 2025 21:53:47 +0000 https://degreed.com/experience/?p=86680 Die Kluft zwischen dem Hype um KI und der Anwendung in der Praxis: Was Unternehmen von der Einführung abhält und worauf Sie bei der Auswahl von KI-Anbietern achten sollten.

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Die Diskussion über künstliche Intelligenz im Bereich Corporate Learning hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Doch entspricht die Begeisterung tatsächlich der Realität am Arbeitsplatz?

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die tatsächliche Nutzung weit hinter dem Marketingversprechen zurückbleibt.

„Wir haben ein wenig nachgeforscht, um herauszufinden, warum das so war“, sagt Fiona Leteney, Senior Analyst der Fosway Group.

Über ihre Erkenntnisse spricht Leteney mit Max Wessel, Co-CEO von Degreed, im Podcast zum Thema Das KI-Dilemma bei Lernsystemen(auf Englisch). Dabei gehen sie auch auf die diesjährige Fosway 9-Grid-Studie zu Lernsystemen ein.

In dieser zweiten Folge unserer dreiteiligen Serie (Folge 1 finden Sie hier) beleuchten wir die Diskrepanz zwischen den großen Versprechen rund um KI und der Realität im Unternehmensalltag. Wir gehen der Frage nach, welche Hindernisse einer breiten Einführung im Weg stehen und welche Kriterien Führungskräfte bei der Wahl von KI-Anbietern berücksichtigen sollten.

KI-Hype vs. KI-Hilfe

Über 18 Monate hinweg hat Leteney Anbieter und Unternehmenskunden für die Fosway-Studie befragt. Das Ergebnis: Während Anbieter KI groß in Roadmaps und Demos präsentierten, blieben Käufer:innen skeptisch. Im Fosway-Netzwerk wurde immer wieder von unzureichender Funktionalität und zögerlicher Akzeptanz berichtet.

Die Hauptgründe für die Zurückhaltung:

  • interne politische Hürden
  • Sicherheitsbedenken
  • regulatorische Anforderungen
  • unklarer ROI

Manche IT-Teams blockieren aktiv, andere warten schlicht ab, bis jemand den ersten Schritt macht.

Wo KI jetzt schon funktioniert

Besonders erfolgreich ist KI dort, wo sie im Hintergrund arbeitet – fast unbemerkt. Etwa in Form intelligenter Assistenten in Content-Authoring-Tools oder agentenbasierter Funktionen, die komplexe Berichte mit einfachen Prompts automatisieren.

Diese „stille KI“ hat ein enormes Potenzial – vor allem in Bereichen wie Personalisierung und Reporting, in denen Lernsysteme bisher schwächelten. Wenn ein System Aufgaben einfach übernimmt, ohne dass die Benutzer:innen den KI-Einsatz bewusst wahrnehmen, steigt die Akzeptanz fast von allein.

Leteney nennt Analysen als besonders wertvolle Anwendungsfälle: Wenn KI z. B. Fragen zur Leistungsfähigkeit oder Richtlinienkonformität einer Region direkt beantworten und einen Bericht erstellen kann, ohne dass Administrator:innen komplexe Abfragen formulieren müssen, wird sie schnell unverzichtbar.

Ratschläge für Weiterbildungsverantwortliche

Für alle, die sich fragen, wie sie sich im KI-Dschungel zurechtfinden sollen, hat Leteney folgenden Tipp: „Gehen Sie auf Entdeckungsreise … Lernen Sie so viel wie möglich, denn diese Entwicklung rollt wie eine Welle auf uns zu. Wer sie aktiv nutzt, stärkt seine Position im Unternehmen – wer es nicht tut, wird zurückfallen Beschäftigen Sie sich also auf jeden Fall intensiv damit.“

Wichtig ist, sich vom Glanz neuer Technologien nicht blenden zu lassen:

Was jetzt am meisten zählt, ist der Wert – nicht die Neuheit.

Degreed wurde genau für diesen Wandel entwickelt. Wir sind der festen Überzeugung: KI sollte in Arbeitsabläufe integriert sein und nicht künstlich darübergelegt werden. Aus diesem Grund entwickeln wir Funktionen, die still und leise, aber wirkungsvoll arbeiten – von KI-gestützter Kuration von Inhalten und Skill-Analysen bis hin zu personalisierten Lernreisen und automatisierten Anstupsern.

Mehr zum Thema

Durchschauen Sie den KI-Hype. Degreed unterstützt Sie dabei, das zu skalieren, was wirklich funktioniert. Damit Sie echten Impact erzielen.

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Neuer Podcast: Lohnt sich Ihre Lerntechnologie noch? https://degreed.com/experience/de/blog/new-podcast-is-your-learning-tech-still-worth-it/ Mon, 02 Jun 2025 18:24:27 +0000 https://degreed.com/experience/?p=85897 Entdecken Sie drei Faktoren, die den Markt für Lernsysteme derzeit beeinflussen: das wirtschaftliche Klima, künstliche Intelligenz und Skills.

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In den letzten Jahren haben viele Unternehmen übereilt in digitale Lernsysteme investiert. Für einige ging es ums Überleben. Andere wollten die Gunst der Stunde nutzen.

Angesichts knapper Budgets und steigender Erwartungen stellt sich nun eine neue Frage: Bringen diese Investitionen tatsächlich den gewünschten Nutzen?

„Jeder benötigte ein Lernsystem“, so Fiona Leteney, Senior Analyst der Fosway Group. „Aber der Zuckerrausch ist vorüber.“

Diese Erkenntnis gewinnt Leteney gemeinsam mit Max Wessel, Co-CEO von Degreed, in einem Podcast-Gespräch über den Stand der Lernsysteme im Jahr 2025, in dem auch auf die diesjährige Fosway 9-Grid-Studie zu Lernsystemen eingegangen wird. Die Diskussion konzentriert sich auf drei Faktoren, die den Markt für Lernsysteme derzeit beeinflussen: das wirtschaftliche Klima, künstliche Intelligenz und Skills.

Von der Dringlichkeit zur Verantwortlichkeit

Einige Lernteams haben ihre Lösung während der Covid-Pandemie im Eifer des Gefechts eingeführt – oft ohne genau zu verstehen, was damit erreicht werden sollte. „Sehen Sie heute mehr Reife oder mehr Weitsicht bei solchen Entscheidungen?“, erkundigt sich Wessel bei Leteney.

In ihrer Antwort differenziert Leteney zwischen großen und kleinen Unternehmen:

Kleinere Organisationen

Viele Anschaffungen wurden damals überstürzt und ohne gründliche Prüfung getätigt. „Ein System lernt man erst richtig kennen, wenn man es aktiv nutzt“, betont sie. Inzwischen würden viele Teams die Grenzen ihrer Lösungen erkennen und ihr Vorgehen neu bewerten.

Größere Konzerne

Die Herausforderung ist eine andere. Dort waren häufig bereits Systeme im Einsatz. Doch jetzt stellt sich die Frage, ob diese tatsächlich effektiv genutzt werden, insbesondere im Hinblick auf neue Anforderungen wie die globale, programmatische Bereitstellung von Lerninhalten. Für sie geht es bei anstehenden Verlängerungsentscheidungen darum, den ROI zu maximieren und sicherzustellen, dass die Technologieplattformen den sich wandelnden Geschäftsanforderungen gerecht werden.

Angesichts der anstehenden Vertragsverlängerungen stellen CFOs und CIOs kritische Fragen zum Wert der Lösungen. Weiterbildungsverantwortliche müssen den ROI nachweisen können – nicht nur Lernaktivitäten. Die Messlatte in Sachen Impact liegt hoch.

Neukalibrierung für die Zukunft

Anstatt falschen Entscheidungen und verpassten Chancen hinterherzuweinen, sollten sich Unternehmen vielmehr auf die Neuausrichtung konzentrieren. Was in der Krise funktioniert hat, stößt heute vielleicht an Grenzen: In einer Welt, die komplexer, budgetbewusster und stärker auf Ergebnisse ausgerichtet ist, braucht es neue Lösungen.

Degreed wurde genau für diesen Wandel entwickelt.

Degreed bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Aktuellen Skillbedarf Ihrer Mitarbeitenden erkennen
  • Entwicklung in großem Umfang personalisieren – mithilfe von KI und Automatisierungen
  • Integration in Ihren bestehenden Tech-Stack
  • Auswirkungen messen und kommunizieren – im gesamten Unternehmen

Sie sind nicht an Entscheidungen gebunden, die in Eile getroffen wurden. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Strategie – und Ihren Stack – weiterzuentwickeln, um echten Mehrwert zu schaffen.

Mehr zum Thema

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Degreed Ihnen dabei helfen kann, das Lernen für mehr Impact zu skalieren. Vereinbaren Sie noch heute eine Demo.


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